Das Müll-MOPET

Mit dem “Mopet” gegen den Müll

Eine kaugummiautomatengroße Maschine, besser bekannt unter dem Namen “Mopet” (setzt sich aus den Begriffen “mobil” und “Pet” zusammen) schreddert PET-Flaschen blitzschnell zu Kunststoffgranulat. Reststoffe wie eben PET-Flaschen oder Aludosen werden da zerkleinert wo sie anfallen. Speziell für die Gastronomie oder Tankstellen wäre dies die Lösung. Mit der vielfachen Volumenverringerung des Mülls werden der Platz und die Entsorgungskosten reduziert.

Aus einer HTL-Diplomarbeit wurde die Mopet GmbH

Martin Salcher und sein damaliger HTL-Kollege Michael Ritzinger aus Waidhofen/ Ybbs entwickelten den Zerkleinerer 2013 als Diplomarbeit. Im Bezirksblätter Ideen-Casting erreichte das innovative Unternehmen das Halbfinale. Davon angespornt gründete Martin Salcher nun gemeinsam mit einigen niederösterreichischen Gesellschaftern die Mopet GmbH. – Das “Mopet” geht in Serie…

Auch wir schreddern mit dem “Mopet”

Wir sind einer der ersten Praxisanwender des “Mopets”. Nur Schreddern wir keine Plastikflaschen oder Aludosen, bei uns geht es den Plastikschläuchen, den “Restln” und Kabelmäntel an den Kragen und somit wird auch bei uns der Müll zerkleinert und Platz gespart.

Leopold Salcher, Harald Rebhandl, Klaus Riedler und Martin Salcher

Das “Mopet” in der Praxis

Der erstaunliche Platzunterschied